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Mobbing an deutschen Schulen stark verbreitet
Ca 1/3 der SchülerInnen fielen bereits Mobbingattacken zum Opfer
Laut einer von der Universität Lüneburg angefertigten Studie, über die die Westdeutsche Allgemeine in ihrer heutigen Online-Ausgabe berichtet, sind schon 31,2 Prozent der SchülerInnen an deutschen Schulen Opfer von Mobbingattacken geworden.
Unter Mobbing werden regelmäßige psychische (z.B. Beleidigungen) oder physische Gewalt (z.B. Schläge) gegenüber meist einzelnen Betroffenen, die sich kaum wehren können, verstanden. Erstaunlicherweise gaben 37 Prozent der Befragten an, selbst an Mobbingaktivitäten gegenüber anderen teilzunehmen bzw. teilgenommen zu haben.
Die Jugendlichen kritisierten, dass LehrerInnen bei solchen Vorfällen zu selten einschritten. Die Hälfte der Betroffenen fühlte sich nicht ausreichend von den Lehrkräften unterstützt. Befragt wurden für die Studie 1800 Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.(oa/tp)
Bildquelle: Willi Schewski (pixelio.de)















